Kategorie: Umwelt

40 Jahre Gorleben-Treck

Vierzig Jahre soll das schon her sein. Über 100.000 Menschen, die in Hannover gegen Atomkraft demonstrierten. Ich erinnere mich, als wäre es gestern. Regentag und trotzdem Ausflug in die Stadt. Ich war vorbereitet, wusste um die Diskussionen im Elternhaus. Und vor unserer Haustür klebte ein Aufkleber „Atomkraftgegner überwintern in der Nacht mit kaltem Hintern.“ Mit den Fahrrädern ging es zum Klagesmarkt. Ich interessierte mich vor allem für die tollen Buttons mit der Sonne. Und dann wurden es immer mehr, so viele Menschen auf einmal hatte ich noch nie gesehen. Selbst gemachte Plakate überall und Lieder aus dem Wendland. „Wehrt euch, leistet Widerstand.“ Wir fuhren zum Leibnizufer, denn dort sollten die Trecker aus Gorleben stehen. tatsächlich, Trecker soweit das Auge reichte, mit Reifen, die größer waren als ich Elfjähriger.

40 Jahre Gorleben-Treck. Eine Austellung im Historischen Museum Hannover (27.3.-28.7.2019), Foto: Viola Hauschild, Historisches Museum Hannover

Ich habe noch lange darüber nachgedacht, weshalb so viele Trecker aus dem fernen Wendland sechs Tage lang bis Hannover fuhren und weshalb so viele Menschen aus Hannover sie unterstützend empfingen. Rebekka Harms hat mir jetzt bei der Eröffnungsfeier der Austellung „Trecker nach Hannover“ die Antwort gegeben. Die bäuerliche Notgemeinschaft aus dem Wendland wollte ihren Protest gegen die Endlagerung im Gorlebener Salzstock in der Landeshauptstadt zeigen, also an dem Ort, an dem die Entscheidungen getroffen wurden. Und 100.000 Menschen aus Hannover und der ganzen Republik zeigten Solidarität, ein entscheidendes Moment in der gesamten Anti-Atomkraft-Bewegung. Denn, so Rebekka Harms, die unglaubliche Menge gab den Angereisten aus der niedersächischen Diaspora das großartige Gefühl, mit ihren Ängsten und Nöten nicht allein zu sein. Hannover hätte sich auch abwenden können, hat es aber nicht. Dieses Gefühl des Willkommenseins und auch die Gewissheit, eine nicht weg zu diskutierende Größe der Bewegung erreicht zu haben, gab Mut und Kraft. Immerhin waren hier mehr als doppelt so viele Menschen unterwegs, wie der gesamte Landkreis Lüchow-Dannenberg Einwohnerinnen und Einwohner hat.

Gleisbesetzung gegen die Atomtransporte nach Gorleben, Verladestation Dannenberg am 14.11.2001













Weshalb bewegte diese Zeit so viele Menschen. Ich denke, es war ein Akt der Aneignung politischer Entfremdung. Viele fühlten sich nicht mehr ausreichend repräsentiert. Die im Niedergang begriffene rot-gelbe Koalition in Bonn machte sich zum Büttel der Industrie, formte einen Atomstaat. Sie nahm ihre Aufgabe als Schutzmacht einer kritischen Bevölkerung nicht wahr. Sie überhörte die Signale warnender Wissenschaft. Ausgerechnet während des Gorleben-Trecks gab es eine Kernschmelze im Atomkraft Harrisburg in den USA. Diese Katastrophe war wie ein Menetekel einer unheilreichen Technologie.

Es waren aber auch diese Diskussionen bei uns zu Hause. Ein Studienfreund meines Vaters aus dem Kernforschungszentrum Karlsruhe und ein befreundeter Ingenieur vom Turbinenhersteller Brown Boveri. Sie konnten die Bedenken meines Vaters nicht ausräumen. Es blieb das Restrisiko, das später mit Tschernobyl und Fukushima seine schrecklichen Belege fand. Es ging vor 40 Jahren aber auch um die menschenverachtende Technologie insgesamt. Deutschland war vollgestopft mit Atomraketen, die entlang der durch Deutschland gehenden Grenze installiert waren. Meine Mutter wollte ein Zeichen für eine atomwaffenfreie Welt setzen, eine Welt, in der es ausreichend Nahrung und gleiche Bedingungen für alle Menschen geben sollte. Sie traf sich mit gleichgesinnten Frauen montags am Blätterbrunnen in der Innenstadt.

Etliche Male versuchten wir später in Gorleben die Transporte zu verhindern, eingehakt und auf Bahngleisen. Es war die Fortsetzung des Gorleben-Trecks. Wir aus Hannover fuhren nun ins Wendland zu Gegenbesuchen und lernten die harte Hand der Staatsgewalt kennen. Wasserwerfer, scharfe Hunde, Knüppel und Gleisräumungen bahnten den Weg frei für die strahlenden Fässer, die nun in einer Halle in Gorleben auf eine ungesicherte Zukunft warten. Und immer noch leben wir in 42 Kilometer Luftlinie von einem maroden Atomkraftwerk. Nicht oft genug sollten wir darauf aufmerksam machen, damit diese Bedrohung endlich ein Ende hat. 2021 soll es soweit sein (vgl.: http://blog.gardemin.de/atomkraftwerk-grohnde-ein-sicherheitsrisiko-vor-den-toren-hannovers/).

Hauswandplakat in Linden, Nedderfeldstraße 22, zum Jahrestag von Fukushima am 11.3.2015

Der Aufbrauch der jungen Menschen heute gegen den Klimawandel erinnert an die Zeit vor 40 Jahren. Wieder ist die Bundesregierung nicht in der Lage, auf die wichtigsten Herausforderungen unserer Zeit richtig zu reagieren. Schon deshalb gehört der Gorleben-Treck eigentlich nicht ins Historische Museum sondern mitten in die Diskussion. Wir Erwachsenen müssen uns heute die Frage stellen, wo wir nach vier Jahrzehnten heute stehen. Die Abschaffung der Atomkraft war nicht nur wegen des Sicherheitsrisikos und der ungeklärten Endlagerung richtig, sie zeigt auch die Veränderbarkeit von politischen Entscheidungen durch Druck aus der Bevölkerung. Allerdings braucht es einen ungeheuer langen Atem und den Gang durch die Institutionen. Unsere Beweglichkeit und Ausdauer sind weiter gefragt.

Noch mehr Limmerstraße

Limmerstraßé singt die SpVgg Linden-Nord nach der Melodie Champselysées. Unsere Fußgängerzone, die Limmer, ist das Lebensgefühl schlechthin. Tag und Nacht.

Wir schlendern, wir sitzen auf dem Fenstersims, wir treffen uns, wir fahren Rad und Linie 10, wir leiden mit ihr, wir sehnen uns nach diesem Ort der niemals schläft und an dem selbst die Sonne abends auf den Schienen (f)limmert. Das ist das magische Limmern. Und genau dort, das ahnten wir schon immer, dort hinter’m Horizont geht’s weiter. Ja, die Limmer gibt’s tatsächlich im Doppelpack. Im Norden ist sie noch einmal so lang wie die heutige Fußgängerzone. Wenn uns diese bekloppten Hochbahnsteige unsere schöne Limmer zerlegen, holen wir uns doch die Fläche zurück. Wir verlängern die Fußgängerzone einfach. Das bringt Leben auf die Straße und Menschen in die Cafés und Geschäfte und wir können doppelt limmern. Dazu haben wir einen Antrag in unseren Bezirksrat gebracht und trommeln für ordentlich Unterstützung.

Der Bezirksrat möge beschließen:

Die Verwaltung prüft zwei Varianten der Erweiterung der Fußgängerzone Limmerstraße im Bereich zwischen a) Kötnerholzweg und Ungerstraße und b) Kötnerholzweg und Commenius/Röttgerstraße.

Dabei sind die ökologischen, verkehrlichen, sozialen, ökonomischen und städtebaulichen Vor- und Nachteile gegenüberzustellen und Lösungen für aufkommende Fragen vorzuschlagen. Für den ÖPNV ist die Region Hannover einzubinden.

Begründung

Mit großer Mehrheit hat der Stadtbezirksrat Linden-Limmer mit Antrag 15-2112/2017 beschlossen, den neu zu bauenden Hochbahnsteig Leinaustraße in den Bereich der vom motorisierten Individualverkehr befahrenen Limmerstraße zu legen. Die Region Hannover hingegen plant, den Hochbahnsteig zwischen Edekamarkt und Stadtsparkasse an der Offensteinstraße zu platzieren, an die engste Stelle der Limmerstraße. Diese Entscheidung greift empfindlich in die Bestandsfläche der Fußgängerzone Limmerstraße ein. Cafés müssten weichen, Fußgehende kämen nur schwer zwischen Bussen, Bahnen und Außenmobiliar der anliegenden Geschäfte vorbei, Radfahrverbindungen werden gekappt, Rettungsdienste hätten keine Ausweichmöglichkeit und mobilitätseingeschränkte Personen aus dem Altenzentrum Pfarrlandplatz müssten Umwege um den Hochbahnsteig zum Erreichen der Stadtsparkasse in Kauf nehmen.

Zudem soll wegen der engen Platzsituation statt der nördlichen Rampe eine Treppe entstehen, die die Barrierefreiheit des Hochbahnsteigs empfindlich einschränkt. Eine Erweiterung der Fußgängerzone Limmerstraße würde barrierefreie Optionen ermöglichen.

Vor allem aber um Flächenverluste zu kompensieren und die zentrale Achse des Stadtteils Linden-Nord für zukünftige Nutzungsmöglichkeiten zu entwickeln, ist die Erweiterung der Fußgängerzone Limmerstraße sinnvoll. Damit kann der verkehrliche Engpass, Staus an den Ampeln verbessert und belastender Durchgangsverkehr behoben werden. Bahnen und Busse kommen zügiger durch die Limmerstraße, engere Taktungen oder neue Linien im Zuge des Wohnungsbaus in der Wasserstadt Limmer sind möglich.

Der motorisierte Individualverkehr kann auf die verkehrlich ausreichenden Umgehungen Fössestraße/Am Lindener Hafen/Carlo-Schmid-Allee gelenkt werden. In den Wohnquartieren beiderseits der Limmerstraße erfolgt der Verkehrsabfluss Richtung Kötnerholzweg, Schnellweg und Elisenstraße bereits jetzt über die Nebenstraßen. Luft- und Lärmemissionen werden verringert, Unfallgefahren gemindert.

Eine Erweiterung der Fußgängerzone kann zudem Ideen wie einer Seilbahnverbindung oder der Untertunnelung der Limmerstraße Auftrieb geben. Der Bezirksrat Linden-Limmer hat in der Debatte um die Nadelöhrsituation des ÖPNV in der Limmerstraße deutlich gemacht, dass wir jetzt den Möglichkeitsspielraum vollständig ausloten müssen. Zu lange ist die ÖPNV-Diskussion systembedingt zu eng geführt worden.

Die Rückkehr der Biber

westschnellweg

Leinebrücke Westschnellweg

Ausgerechnet in den Stadtteil Linden-Nord, der die höchste Siedlungsdichte Niedersachsens aufweist, ist der Biber nach fast einem Jahrhundert Abwesenheit zurückgekehrt. Fast unbemerkt hat er sich an den Ufern der Leine angesiedelt. Erst im Naturschutzgebiet Alte Leine, dann im Landschaftsschutzgebiet Südliche Leineaue auf Höhe des Schnellen Grabens und nun im Schatten der großen Brücke des Westschnellweges. Die Bedingungen seien ideal, so der Vorsitzende des Hannoverschen Fischereivereins, Heinrich Pyka, in der Neuen Presse vom 31.12.2015. Die Weiden- und Erlenbestände am Flussufer sind nahrhaft und die Wasserqualität habe zugenommen. Und auch der Anspruch Hannovers, als Hauptstadt der Diversität den Artenreichtum zu mehren, weist den richtigen Weg. Ganz ungestört wird der Biber aber dennoch nicht bleiben, zahlreiche Angler säumen das Flussufer und der Leinenzwang wird bei Hundesbesitzern nicht immer ganz ernst genommen.

Biber

Biberspuren in Linden-Nord

Dennoch zeigt die Rückkehr des Bibers, dass der städtische Lebensraum vielfältige Möglichkeiten bietet, auch dort, wo es vielleicht auf den ersten Blick unwirtlich aussieht. Belebt wird genau dieser Zwickel an der Leine demnächst zusätzlich durch den Bezug der frisch errichteten Wohnungen für Flüchtlinge zwischen Westschnellweg und Steigerthalstraße. Diversität bekommt unter diesem Gesichtspunkt eine umfassendere Bedeutung. Für Linden sind die Neuankömmlinge ein Gewinn.

Biber_Nacht

Nachtaufnahme eines Bibers in der Nähe des Ohe-Damms, Foto Geiling/2015

Und weil immer wieder Rückfragen zur Siedlungsdichte aufkommen, hier noch die Rangfolge der dichtbesiedelsten Stadtteile Niedersachsens: 1. Linden-Nord (169 Bewohner/Hektar am 1.1.2014), 2. Oststadt (164), 3. List (89) 4./5. Südstadt/Vahrenwald (je 76) 6. östliches Ringgebiet Braunschweig (64), 7. Stadtteil Schinkel Osnabrück (58), 8. Mühlenberg (56), 9. Linden-Mitte (55)

Siehe auch:
Umwelt
Guerilla-Gardening erobert die Stadt

Atomkraftwerk Grohnde – ein Sicherheitsrisiko vor den Toren Hannovers

Kontrollraum

Das Atomkraftwerk Grohnde feiert in diesem Jahr sein 30. Betriebsjahr. Technisch ist es damit ein echter Oldtimer geworden, der sich mit einer historischen Plakette schmücken dürfte.

Leider ist das AKW auch so anfällig wie ein alter Opel Kadett. Es rostet, Dichtungen sind porös, es leckt hier und da, Notstromaggregate und Pumpen fallen aus. Die Technik aus dem analogen Zeitalter ist schrottreif. Kein anderer Meiler in Deutschland ist so störanfällig wie das von Eon in einer mitarbeiterreduzierten Abwicklungsgesellschaft betriebene AKW Grohnde.

Dennoch hat es noch eine Restlaufzeit bis 2021 zugestanden bekommen. Das ist unverantwortlich, sozusagen ein Spiel auf Risiko. Wir wollen keinen weiteren Störfall, keinen Ernstfall. Wir fordern daher: Grohnde sofort abschalten!

Hannover liegt in der unmittelbaren Nachbarschaft und in Hauptwindrichtung des Atomkraftwerks. Nur 42 Kilometer vom Lindener Marktplatz entfernt läuft das in die Jahre gekommene AKW. Das ist Marathondistanz, das heißt Grohnde ist in wenigen Stunden zu Fuß erreichbar. Im Ernstfall wäre Hannover in Kürze von einer radioaktiven Wolke erfasst. Dieses Szenario mag sich niemand vorstellen.

abschalten

Spätestens der Atomunfall in Fukushima hätte aber für Hannover zu Konsequenzen führen müssen. Bis heute besteht für den Ernstfall nur für den engsten Umkreis eines AKWs ein Handlungsszenario. Anders als in Japan haben wir hier aber keinen Wind, der auf das Meer hinausziehen kann. Es gilt im Ernstfall also schnell zu Handeln, vor allem in Windrichtung. Die paar vorgesehenen Jodtabletten wären viel zu spät bei der Bevölkerung.

Auch wenn es zu den unbequemen Wahrheiten gehört, bei Südwestwind müsste, wenn die Gesundheit der Bevölkerung nicht riskiert werden soll, der gesamte Ballungsraum zwischen Hameln, Hildesheim und Hannover von über einer Million Menschen evakuiert werden. Da dies unmöglich erscheint, wird es wohl eher zu unkontrollierter individueller Flucht kommen.

Einzig die Feuerwehr fühlt sich vorbereitet, zumindest auf Unfälle bei einem der zahlreichen Atomtransporte durch Hannover. Eine Anfrage der Grünen im Stadtbezirksrat Linden-Limmer ergab, dass sich der „Fachbereich Feuerwehr durch eine operativ-taktische und administrativ-organisatorische Führungskomponente“ gegen Atomunfälle im Stadtgebiet gewappnet sieht.

Es scheint, als hätten wir resigniert und uns mit den Restlaufzeiten abgefunden. Doch gerade die Unachtsamkeit der gewohnten Routine, gepaart mit dem Alter der verbliebenen Meiler und der Abkehr der Stromkonzerne von ihrer Verantwortung für die komplexe Technik und ihren Folgen, darf nicht zu einer leichtfertigen Abwicklung der verbleibenden Jahre führen.

Tschernobyl und Fukushima mahnen uns, der Forderung nach dem sofortigen Atomausstieg Nachdruck zu verleihen. Am 11. März 2015, 16-18 Uhr, laden wir in Linden zum vierten Jahrestag des Unglücks von Fukushima zu einer Mahnwache auf den Küchengartenplatz ein. Lasst uns unbequem bleiben, drängt Eure Abgeordnetinnen und Abgeordneten, das Thema nicht zu vernachlässigen, informiert Euren Freundeskreis, schließt Euch mit Aktionen an!

siehe auch: Wir machen unseren Strom selbst

Guerilla Gardening erobert die Stadt

urbangardening_00Dornröschenbrücke, Linden-Nord, Hannover

Immer häufiger sehen wir, wie Straßenraum phantasievoll begrünt wird. Blumenampeln hängen in den Bäumen, kleine freie Flächen werden mit Blumenkästen zu Minioasen zwischen Autos und Fahrrädern. Manchmal sprießen einfach Wildblumen auf kleinen Rasenresten. Dahinter steckt nicht die Stadtverwaltung, sondern Menschen, für die Straßen nicht nur funktionale Verkehrswege sind. Sie sind Teil einer Graswurzelbewegung, die mehr Grün in die Stadt tragen möchte. Das liebevolle Gärtnern vor der Haustür oder gezielt geworfene Blumensamen, sogenannten Saatbomben, sind die Waffen der Guerilleros. Das Begrünen ist zwar nicht erlaubt, da Pflanztröge oder Bewuchs Gefahren für die reibungslose Abwicklung des Verkehrs darstellen. Doch gerade der Widerstand gegen die ungerechte Verteilung von öffentlichem Raum und die sanfte Wahl der Mittel macht das Guerilla Garding so attraktiv. Wer kann schon etwas gegen ein paar Blumen haben? Richard Reynolds betont die politische Ebene des urbanen Gärtnerns gegen die Machtverhältnisse: „Guerilla Gardeming ist eine Schlacht, in der die Blumen die Munition sind (Reynolds 2009: Guerilla Gardening, Ein botanisches Manifest, S. 12).

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gesehen in der Pestalozzistraße, Linden-Nord, Hannover

In der Pestalozzistraße in Linden-Nord sind mehrere Bäume umgärtnert worden. Das Foto zeigt eindrucksvoll die Kraft des Guerilla Gardenings. Inspiriert davon, habe ich ein kleines Kunstwerk an unserem Patenbaum in der Nedderfeldstraße gehängt. Nachahmung erwünscht!

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Kunst im Baum, Nedderfeldstraße, Linden-Nord, Hannover

siehe auch: Palettengärten in Linden-Nord
siehe auch: Baumpatenschaften

Wir machen unseren Strom selbst

 HKW02Lindener Heizkraftwerk, Linden-Nord, Hannover

Seit 2004 installieren und betreiben wir Bürgersolaranlagen. Wir, das sind Menschen aus Hannover, die einen Beitrag zur Energiewende leisten wollen. Hannovers Dächer eignen sich dafür hervorragend. Unsere Pilotanlage entstand auf einem Genosenschaftsgebäude in Linden-Nord. Weitere Anlagen folgten in der ganzen Region Hannover.

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Bürgersolaranlage SolCollect, Ottenstraße, Linden-Nord, Hannover

Nähere Infos unter: www.solcollect.de